Quote of the Day
We adore chaos because we love to produce order.
No. 61 von 74
Blog Watch:
| # | Titel | Datum |
|---|---|---|
| 133 | Herbst in Ma.. | 04.11. |
| 132 | Grimm-Dich-P.. | 26.05. |
| 131 | Ich studiere.. | 02.12. |
| 130 | Mittel und W.. | 20.11. |
| 129 | Stillleben | 25.06. |
Blog: Live aus Marburg..
Grimm-Dich-Pfad
Tuesday, 26. May 2009 (17:19 Uhr)
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Die Marburger sind ja sehr stolz auf ihre märchenhafte Kulisse. Allen voran die Brüder Grimm, die hier ein paar Jahre studiert und gelebt haben, passen da gut ins Bild, und Märchen stehen ja sowieso hoch im Kurs.
Weil man hier aber auch gerne mit Aktionen und Inszenierungen an die Vergangenheit der Universitätsstadt erinnert, gibt es seit März den quer durch die Altstadt verlaufenden "Grimm-Dich-Pfad". Die 11 Stationen werden von riesigen Figuren und Skulpturen aus den Märchen der Brüder Grimm gesäumt.
Einige sind dabei kaum zu übersehen, andere wiederrum gut versteckt. So haben wir uns neulich auf den Weg gemacht den Pfad einmal Stück für Stück abzulaufen und zu dokumentieren. Teilweise mussten wir dabei schon etwas länger suchen, eine Station (Ein gedeckter Tisch - "Tischlein deck dich") fehlte leider gänzlich. Laut Flyer ab Mai geplant, sind die mit dem Tischlein wohl nicht fertig geworden. Oder die Aktion war ein Reinfall, was auch immer genau unter dem "gedeckten Tisch" zu verstehen sein sollte.

Zumindest ein guter Weg die Marburger Altstadt kennen zu lernen, sollte man das bisher verpasst habe.
Der Eselhintern lässt übrigens tatsächlich was fallen. Oh je.
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Ich studiere Computer
Tuesday, 02. December 2008 (16:21 Uhr)
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Wenn man erzählt, dass man Informatik studiert, reagieren die Leute meist sehr ähnlich.
Im Prinzip gibt es da diejenigen, die über das Stichwort "Computer" nicht hinauskommen und die Fähigkeiten der Benutzung desselben mit dem Studiengang assoziieren. Die andere Gruppe hat zumindest grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und setzt Informatiker mit Programmiern gleich.
Das ist natürlich alles nicht falsch. Trotzdem vermittelt das nicht selten ein falsches Bild von dem was man tatsächlich an der Uni tut. Wir sind weder reine Anwender, noch Softwareentwickler, wie in vielen wirtschaftlichen Unternehmen.
Natürlich spielt auch die Theorie ein Rolle, und darunter kann sich dann höchstens noch ein Mathematiker auf die Schnelle etwas vorstellen.
In der ZEIT steht diese Woche ein interessanter Artikel (Das ganz große Einmaleins), der gut veranschaulicht, mit welcher Art von Aufgaben man in der Theoretischen Informatik zu tun hat.
Ab sofort sollte ich also vielleicht einfach auf den Artikel verweisen, wenn ich das nächste mal gefragt werde, was man als Informatik-Student macht.
Das würde dem Gesamtbild zwar auch nicht gerecht werden. Ein anderer Blick auf das Studienfach ist es aber für die meisten in jedem Fall. Zumal der ZEIT-Artikel ungenau unter "Mathematik" geführt wird, und eben nicht unter "Informatik".
Im Prinzip gibt es da diejenigen, die über das Stichwort "Computer" nicht hinauskommen und die Fähigkeiten der Benutzung desselben mit dem Studiengang assoziieren. Die andere Gruppe hat zumindest grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und setzt Informatiker mit Programmiern gleich.
Das ist natürlich alles nicht falsch. Trotzdem vermittelt das nicht selten ein falsches Bild von dem was man tatsächlich an der Uni tut. Wir sind weder reine Anwender, noch Softwareentwickler, wie in vielen wirtschaftlichen Unternehmen.
Natürlich spielt auch die Theorie ein Rolle, und darunter kann sich dann höchstens noch ein Mathematiker auf die Schnelle etwas vorstellen.
In der ZEIT steht diese Woche ein interessanter Artikel (Das ganz große Einmaleins), der gut veranschaulicht, mit welcher Art von Aufgaben man in der Theoretischen Informatik zu tun hat.
Ab sofort sollte ich also vielleicht einfach auf den Artikel verweisen, wenn ich das nächste mal gefragt werde, was man als Informatik-Student macht.
Das würde dem Gesamtbild zwar auch nicht gerecht werden. Ein anderer Blick auf das Studienfach ist es aber für die meisten in jedem Fall. Zumal der ZEIT-Artikel ungenau unter "Mathematik" geführt wird, und eben nicht unter "Informatik".
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Mittel und Wege
Thursday, 20. November 2008 (06:00 Uhr)
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Mhm.. wieder lange nichts geschrieben.
An der Website hat sich nicht viel verändert. Ansonsten rast die Zeit allerdings mal wieder unangenehm schnell vorwärts (rückwärts wär auch blöd).
Die Tatsache, dass ich nach knapp fünf Monaten mal wieder blogge, ergibt sich dementsprechend auch aus dem Umstand, das ich mitten in der Nacht nicht mehr schlafen kann, und es sowieso nichts Besseres zu tun gibt (von schlafen mal abgesehen).
Vielleicht ermüdet mich das Tippen ja ein wenig...
Alternativ könnte ich natürlich etwas Lesen, da besteht auch viel Nachholbedarf. Aber eins nach dem anderen. Ich war dabei mich über die Zeit zu beschweren - jedenfalls, dass man viel zu wenig davon hat. Das ist natürlich immer so. Manchmal hat man aber so wenig Langeweile, dass man nicht mehr weiss wie es ist, sich einen Blog-Eintrag aus den Fingern zu saugen, nur um einen halbwegs konstanten Rythmus beizubehalten.
Nein, so schlimm ist es nicht, das Bloggen. Themen hätte ich ja auch eigentlich genug. Davon zufällig welche auszuwählen, ist mehr das Problem.
"Zufällig etwas auswählen" ist ja bekanntlich immer schwieriger als überhaupt keine Wahl zu haben, aber bevor ich jetzt mit Sprichtwörtern um mich werfe, denke ich lieber nochmal schnell darüber nach, was ich eigentlich schreiben wollte.
Ja, also! Die Zeit.
Man hat zu wenig davon!
Was entweder damit zu tun hat, dass man sie sich nicht einzuteilen weiss, oder dass man zuviele Verpflichtungen (ich schreibe es jetzt mal nicht in Anführungszeichen) hat, die einen davon abhalten "rumzugammeln" (hier kommen sie), und Dinge zu tun, die keine besonders hohe Priorität haben.
Für wen das jetzt keinen Sinn macht, der sei nochmal daran erinnert, dass es kurz vor 6 in der Nacht ist, während ich das hier schreibe.
Naja. Ersteres - die Einteilung der Zeit - ist zwar immer ein Problem. Die Schwierigkeit hängt jedoch nicht unmaßgeblich mit der Anzahl der Dinge zusammen die man gedenkt unbedingt tun zu müssen.
Nun, davon habe ich zur Zeit einfach viel zu viele.
(Gibt es eigentlich ein Wort für selbstauferlegte Verpflichtungen im halbwegs gesunden psychischen Zustand?)
Jetzt könnte ich mir natürlich einfach mehr Zeit nehmen, irgendwie fällt mir das aber zunehmend schwerer, und das mittlerweile recht weit fortgeschrittene Studium macht das nicht leichter.
Ich kann mich allerdings ausgiebig darüber beschweren und das Ganze an einen Blog-Eintrag koppeln, womit ich mir quasi selbstreflektierend Luft verschafft hätte. Ob das hilft?
Beim Einschlafen jedenfalls nicht, hab ich das Gefühl. Aber das ist jetzt auch ehrlich gesagt wurscht, wo ich gerad dabei bin meine Zeit so schön einzuteilen.
Es gibt übrigens doch was über die Website zu berichten: Sie bereitet mir mittlerweile so wenig Arbeit, dass ich neulich die Slideshow für die Fotoalben verschönert habe.
Siehe da!
Also doch noch was Unwichtiges geschafft heute Nacht. o/
An der Website hat sich nicht viel verändert. Ansonsten rast die Zeit allerdings mal wieder unangenehm schnell vorwärts (rückwärts wär auch blöd).
Die Tatsache, dass ich nach knapp fünf Monaten mal wieder blogge, ergibt sich dementsprechend auch aus dem Umstand, das ich mitten in der Nacht nicht mehr schlafen kann, und es sowieso nichts Besseres zu tun gibt (von schlafen mal abgesehen).
Vielleicht ermüdet mich das Tippen ja ein wenig...
Alternativ könnte ich natürlich etwas Lesen, da besteht auch viel Nachholbedarf. Aber eins nach dem anderen. Ich war dabei mich über die Zeit zu beschweren - jedenfalls, dass man viel zu wenig davon hat. Das ist natürlich immer so. Manchmal hat man aber so wenig Langeweile, dass man nicht mehr weiss wie es ist, sich einen Blog-Eintrag aus den Fingern zu saugen, nur um einen halbwegs konstanten Rythmus beizubehalten.
Nein, so schlimm ist es nicht, das Bloggen. Themen hätte ich ja auch eigentlich genug. Davon zufällig welche auszuwählen, ist mehr das Problem.
"Zufällig etwas auswählen" ist ja bekanntlich immer schwieriger als überhaupt keine Wahl zu haben, aber bevor ich jetzt mit Sprichtwörtern um mich werfe, denke ich lieber nochmal schnell darüber nach, was ich eigentlich schreiben wollte.
Ja, also! Die Zeit.
Man hat zu wenig davon!
Was entweder damit zu tun hat, dass man sie sich nicht einzuteilen weiss, oder dass man zuviele Verpflichtungen (ich schreibe es jetzt mal nicht in Anführungszeichen) hat, die einen davon abhalten "rumzugammeln" (hier kommen sie), und Dinge zu tun, die keine besonders hohe Priorität haben.
Für wen das jetzt keinen Sinn macht, der sei nochmal daran erinnert, dass es kurz vor 6 in der Nacht ist, während ich das hier schreibe.
Naja. Ersteres - die Einteilung der Zeit - ist zwar immer ein Problem. Die Schwierigkeit hängt jedoch nicht unmaßgeblich mit der Anzahl der Dinge zusammen die man gedenkt unbedingt tun zu müssen.
Nun, davon habe ich zur Zeit einfach viel zu viele.
(Gibt es eigentlich ein Wort für selbstauferlegte Verpflichtungen im halbwegs gesunden psychischen Zustand?)
Jetzt könnte ich mir natürlich einfach mehr Zeit nehmen, irgendwie fällt mir das aber zunehmend schwerer, und das mittlerweile recht weit fortgeschrittene Studium macht das nicht leichter.
Ich kann mich allerdings ausgiebig darüber beschweren und das Ganze an einen Blog-Eintrag koppeln, womit ich mir quasi selbstreflektierend Luft verschafft hätte. Ob das hilft?
Beim Einschlafen jedenfalls nicht, hab ich das Gefühl. Aber das ist jetzt auch ehrlich gesagt wurscht, wo ich gerad dabei bin meine Zeit so schön einzuteilen.
Es gibt übrigens doch was über die Website zu berichten: Sie bereitet mir mittlerweile so wenig Arbeit, dass ich neulich die Slideshow für die Fotoalben verschönert habe.
Siehe da!
Also doch noch was Unwichtiges geschafft heute Nacht. o/
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